Der 5. Tag der Opferhilfe und des Opferschutzes findet statt am
 
Montag, 16. November 2026, von 9:00 bis 16:30 Uhr
im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz,
Anton-Wilhelm-Amo-Straße 37, 10117 Berlin.
 
Die diesjährige Veranstaltung widmet sich dem Thema
 
Opferschutz im digitalen Zeitalter
Recht, Empathie und Verantwortung
 
Wie wirken sich Bilder, Sprache und die sozialen Medien darauf aus, wie wir Opferschicksale wahrnehmen und Empathie aufbringen können? Welche Auswirkungen haben Medienkonsum und Berichterstattung auf Betroffene? Um diese und weitere Fragen soll es beim diesjährigen Tag der Opferhilfe und des Opferschutzes gehen. In Vorträgen und Podiumsgesprächen werden zudem rechtliche Fragestellungen im Spannungsfeld zwischen Pressefreiheit und den Persönlichkeitsrechten Betroffener, der strafrechtliche Umgang mit Hasskriminalität und die Abwägung von Pressefreiheit und Betroffenenschutz vor Gericht betrachtet. Über den fachlichen Austausch hinaus soll die Veranstaltung auch der Vernetzung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer dienen.
 
Hinweis:
Falls Sie Interesse haben, in Präsenz oder online an dieser Veranstaltung teilzunehmen, teilen Sie uns bitte bis zum 28. August 2026 über die linksseitigen Felder Ihre Daten mit, damit wir Ihnen im weiteren Verlauf eine personalisierte Einladung zusenden können. Die tatsächliche Anmeldung zur Veranstaltung und die Auswahl der Präsenz- oder Onlineteilnahme erfolgen dann erst nach der Einladung.
Bitte beachten Sie jedoch, dass aufgrund einer begrenzten Anzahl von Plätzen gegebenenfalls nicht allen Interessierten eine Präsenzteilnahme angeboten werden kann.
 
Wir würden uns freuen, wenn Sie sich den Termin bereits vormerken könnten.
 
Bei Fragen steht Ihnen das Veranstaltungsreferat gerne zur Verfügung: veranstaltungen@bmjv.bund.de 
 
 

Interessensabfrage

Datenschutzhinweis:
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